Turnfest-Zeitung zum größten deutschen Sportfest

Juni 1, 2009

Turnfest-Zeitung zum größten deutschen Sportfest

Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Neue Presse begleiten das Internationale Deutsche Turnfest täglich mit einer eigenen Zeitung.

Vom 30. Mai bis 5. Juni 2009 ist das Internationale Deutsche Turnfest zu Gast in Frankfurt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und die Frankfurter Neue Presse (FNP) präsentieren deshalb Tag für Tag Aktuelles rund um die größte Breitensportveranstaltung. Die Zeitung im Tabloid-Format liegt F.A.Z. und FNP bei und wird zusätzlich in der Mainmetropole verteilt.
 

Spannende Reportagen, hintergründige Geschichten, aufregende Fotos kombiniert mit unterhaltsamen Interviews und sportlichen Kolumnen – täglich aktuell aufbereitet. Das und mehr sind die Inhalte der von F.A.Z. und FNP initiierten Turnfest-Zeitung. Ein Veranstaltungskalender sowie ein großer Ergebnisteil der Wettkämpfe runden das umfassende Informationsangebot ab.

 

F.A.Z.-Mitherausgeber Werner D’Inka über das Sportereignis in der Rhein-Main-Region: „Das Deutsche Turnfest ist ein großer Gewinn für Frankfurt. Die Stadt wird sich den zahlreichen jungen Sportlern als offene, herzliche Gastgeberin präsentieren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Frankfurter Neue Presse heißen die Gäste mit der Turnfest-Zeitung willkommen.“

 

Der zwölf Seiten umfassende Lesegenuss richtet sich an alle aktiven Turnerinnen und Turner, an die Besucher des Festes und an alle sportlich Interessierten. Die Turnfest-Zeitung liegt der F.A.Z. und FNP täglich vom 30. Mai bis 06. Juni 2009 (außer am Pfingstmontag) bei.

20 Jahre friedliche Revolution – 20 Jahre Mauerfall

Juni 1, 2009

20 Jahre friedliche Revolution – 20 Jahre Mauerfall

F.A.Z.-Beilage „Mauerfälle“ anlässlich der Ausstellungseröffnung „Friedliche Revolution 1989/90“.

Bevor die Berliner Mauer am 9. November 1989 fiel, hatten viele Menschen in der DDR durch Demonstrationen bereits den Umbruch eingeleitet. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) nimmt den Start der Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ am 7. Mai 2009 in Berlin zum Anlass, in einer Redaktionsbeilage selbst auf die Suche nach „Mauerfällen“ zu gehen.
 

Auf dem Berliner Alexanderplatz wird vom 7. Mai bis 14. November 2009 die Ausstellung zur Freiheitsbewegung in der DDR gezeigt. Sie dokumentiert vor allem die Ereignisse um die friedliche Revolution in Texten und Bildern.

 

Die F.A.Z. nimmt die Ausstellungsidee auf und zeigt mit „Genosse Zukunft“ am Leben eines Fünfzehnjährigen, welches DDR-Leben ihn wohl erwartet hätte, wenn die Mauer nicht gefallen wäre. In „Deutschstunde“ beschreiben Auslandskorrespondenten der F.A.Z. das aktuelle Deutschlandbild ihrer Gastländer, und in einem Interview mit dem Historiker Frederick Taylor geht es um „die Mauer“ als Topos in der Popkultur. Ein Abc der Ost-West-Konflikte von Ampelmann bis Zonen-Gaby findet sich unter dem Titel „Klassenkampf“. Abschließend erklärt die Beilage die Berliner Ausstellungsidee und liefert Daten und Fakten zu Revolution und Berliner Mauer.

Über die Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“:

 

Das große Open-Air-Event findet vom 7. Mai bis 14. November 2009 auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Die Ausstellung ist täglich 24 Stunden geöffnet, kostenfrei zugänglich und wird von einem umfangreichen Führungs- und Rahmenprogramm begleitet. Initiator ist die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturprojekte Berlin GmbH, gefördert u. a. durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Internationale Zeitung des Jahres 2009: Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gewinnt den „International Newspaper Award 2009“

Juni 1, 2009

Internationale Zeitung des Jahres 2009: Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gewinnt den „International Newspaper Award 2009“

„And the winner is. . . “ Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung wurde beim Wettbewerb „The International Newspaper Awards 2009“ als Gewinner der Kategorie „Internationale Zeitung des Jahres“ unter 130 Bewerbern ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Gala wurde der Preis am 22. April 2009 in London verliehen.
 

Qualität, Design, Farbe und Fotografie – das sind die Kriterien, die die Juroren bei der Wahl der Zeitung des Jahres bewerten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung überzeugte auf der ganzen Linie und konnte sich in dieser bedeutsamen Kategorie gegen seine internationalen Mitbewerber durchsetzen.

 

Die Begründung der Jury fasst die Erfolgsgeschichte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung treffend zusammen: „The broadsheet Sunday edition of the Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung won by an impressive margin. The judges felt that the design and the layout were superb, the picture quality excellent and the type face simple and easy to read.“

 

Der renommierte Wettbewerb „The 2009 Newspaper Awards“ wird von international tätigen Firmen der Zeitungsindustrie ausgelobt. Die jährliche Verleihung findet bereits zum 13. Mal statt.

 

Zweitplazierter in der Kategorie „Internationale Zeitung des Jahres“ wurde die Zeitung „Expresso“ aus Portugal, Dritter die Zeitung „Publico“, ebenfalls Portugal.

 

http://www.newspaperawards.co.uk/

LeadAwards 2009: Gold-Medaille für die F.A.Z.

Juni 1, 2009

LeadAwards 2009: Gold-Medaille für die F.A.Z.

Kluge-Köpfe-Kampagne als „Anzeigenmotiv des Jahres“ ausgezeichnet.

Am 1. April fand in Hamburg zum 17. Mal die Verleihung des begehrten Medienpreises „LeadAwards“ statt. Mit einer Gold-Medaille in der Kategorie „Anzeige des Jahres“ wurde das Motiv mit Marcel Reich-Ranicki geehrt.
 

Das prämierte Motiv zeigt den Literaturpapst inmitten ausrangierter Fernseher auf einem Frankfurter Recyclinghof. Dort widmet sich Marcel Reich-Ranicki ungestört der F.A.Z.-Lektüre. Die Kampagne greift damit die aktuelle gesellschaftliche Debatte um die Qualität des deutschen TV-Programms auf und deutet sie auf ironisch-witzige Weise um.

 

Die LeadAwards sind Deutschlands führende Auszeichnung für Print- und Online-Medien. In der Werbe- und Marketingszene genießt der Medienpreis ein großes Renommee. Hauptgrund dafür ist das besondere Jurierungsverfahren, denn eine Bewerbung ist nicht möglich. Das Auswahl- und Vorschlagsrecht liegt ausschließlich bei den Gremien der LeadAwards selbst und garantiert somit die größtmögliche Objektivität.

 

Scholz & Friends ist die verantwortliche Agentur der F.A.Z.-Kampagne „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“.

 

Anspruchsvolle Unterhaltung braucht nur zwei Minuten Sendezeit

Juni 1, 2009

Anspruchsvolle Unterhaltung braucht nur zwei Minuten Sendezeit

F.A.Z. startet Videokolumne „RICHTERSPRUCH“
 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung startet am 2. April 2009 mit dem F.A.Z.-Redakteur Peter Richter eine Videokolumne. Der „RICHTERSPRUCH“ wird immer donnerstags unter www.faz.net/richterspruch erscheinen.

 

Peter Richter, unter anderem bekannt für seine Kolumne „Blühende Landschaften“, geht einmal pro Woche dorthin, wo das Weltgeschehen wirklich weh tut: in den Alltag. Noch dazu den von Berlin. Was er von dort mitbringt, das wird kein Videoblog sein und erst recht keine Comedy, sondern das, was entsteht, wenn sich Satire und Aufklärung die Hände schütteln. Und wenn es komisch sein sollte – was es sein wird – dann liegt das eher an den Dingen als an ihm: Als klassischer Reporter, sachlich, seriös und unentwegt sprechend, wird Richter das Zeitgeschehen an Ort und Stelle kulturkritisch kommentieren, analysieren, erklären und mit entschlossenen Stichworten zur geistigen Situation der Zeit schließlich beurteilen.

 
Peter Richter ist seit 2001 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zunächst als Redakteur mit Zuständigkeit für Kunst und Architektur im Feuilleton der Sonntagszeitung, von 2003 bis 2007 als Kolumnist und Autor und seitdem wieder als Feuilletonredakteur im Kunstressort. In der ersten Folge „Markt und Staat“ wirft Peter Richter am Ort des Geschehens einen Blick auf das Machtverhältnis der beiden Antagonisten.

 
Die Videokolumne „RICHTERSPRUCH“ wird von der COOL GmbH in Berlin produziert.

F.A.Z.-Archiv schließt Rahmenvertrag mit dem Deutschen Fachjournalisten-Verband

Juni 1, 2009

F.A.Z.-Archiv schließt Rahmenvertrag mit dem Deutschen Fachjournalisten-Verband

DFJV-Mitglieder können F.A.Z.-Termindienst zu Sonderkonditionen nutzen.

 

Der Termindienst des F.A.Z.-Archivs ermöglicht einen schnellen Überblick über alle relevanten Termine aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Ab sofort können alle akkreditierten Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes den Profi-Service mit 10 Prozent Rabatt gegenüber den Einzelverkaufspreisen beziehen. Einen entsprechenden Rahmenvertrag hat das F.A.Z.-Archiv mit dem in Berlin ansässigen Verband abgeschlossen.

 

Ob wichtige Jahrestage und Jubiläen, Veranstaltungen, deutsche und internatio-nale Politik, Hauptversammlungen, Messen, Medienereignisse oder kulturelles Leben – der Termindienst ist ein unverzichtbares Informations-, Planungs- und Arbeitsinstrument und liefert alle Termine auf einen Blick. Es werden zahlreiche Datenquellen umfassend sowie gründlich ausgewertet, so dass höchste Qualität und Zuverlässigkeit selbstverständlich sind. Die Termine werden kompakt angezeigt und unkompliziert bereitgestellt (via Fax oder E-Mail) – alles garantiert werbungsfrei.

 

Der Deutsche Fachjournalisten-Verband mit über 9.500 Mitgliedern versteht sich als Berufsverband für professionelle Journalisten mit Spezialisierung auf ein Fach oder ein Ressort.

 

Nähere Informationen zum F.A.Z.-Termindienst sind im Internet unter www.faz-archiv.de/termindienst erhältlich

Försters Liebling boxt sich nun dieselnd durch

Juni 1, 2009

Försters Liebling boxt sich nun dieselnd durch

Von Wolfgang Peters

Die jüngste Generation des Subaru Forester ist größer und wirkt erwachsener Die jüngste Generation des Subaru Forester ist größer und wirkt erwachsener

27. Mai 2009 Nun ist die Auflage eines neuen Dieseltriebwerks für sich genommen keine Sensation. Das ereignet sich in der Autowelt jährlich mehrmals. Aber in Großraumbüros des japanischen, zu Fuji Heavy Industries (davon liegen mittlerweile 16,5 Prozent bei Toyota) zählenden Autoherstellers sitzen seit Jahren ein paar unbeugsame Ingenieure an den Schaltstellen der Konstruktion. Denn zu den Kernen des Charakters von Subaru gehören seit je der Allradantrieb und das unbeirrte Festhalten am Bauen von Ottotriebwerken, die nach dem Prinzip des Boxermotors funktionieren. Und einen dieselnden Boxer gab es noch nie in der großen Serie.

Natürlich erreichte der Ruf der europäischen Subaru-Importeure auch die Zentrale im fernen Tokio. Besonders der deutsche, zum schweizerischen Imperium der Emil-Frey-Gruppe zählende Importeur war wegen der Aufnahme einer Dieselversion ins Modellprogramm mit schöner Regelmäßigkeit in Japan vorstellig geworden. Dort hatte man sich an die Magie der großen Verkaufszahlen gewöhnt: Und die wurden aus den Vereinigten Staaten gemeldet, wo der Diesel keine Rolle spielte. Und nur für Europa wollte man zunächst nicht die Diesel-Investition wagen.

Dr. Mathias Bühring-Uhle in Vorstand der ASSTEL berufenDr. Mathias Bühring-Uhle in Vorstand der ASSTEL berufen

Juni 1, 2009

Dr. Mathias Bühring-Uhle in Vorstand der ASSTEL berufen

Köln, den 03.12.2008 – Dr. Mathias Bühring-Uhle ist vom Aufsichtsrat in den Vorstand der ASSTEL Lebensversicherung AG und der ASSTEL Sachversicherung AG berufen worden. Zusätzlich wird er Geschäftsführer und Sprecher der ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH.

Zum 01.01.2009 tritt Dr. Bühring-Uhle damit die Nachfolge von Gerd Schulte beim Direktversicherer im Gothaer Konzern an, der das Unternehmen zum 30. September 2008 verlassen hat.

Bühring-Uhle, 43, war seit Juli 2006 Sprecher der Geschäftsführung der KarstadtQuelle Finanz Service GmbH. Im Rahmen des Joint Venture der ERGO Versicherungsgruppe AG mit der ARCANDOR AG, vormals KarstadtQuelle AG, verantwortete er den operativen Ausbau der Finanzdienstleistungsaktivitäten im Bereich der Karstadt Warenhäuser und im Versandhandel. Der promovierte Diplom-Kaufmann war zuvor zwölf Jahre bei der AXA Konzern AG tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Makler- und Kooperationsvertrieb.

“Wir freuen uns, mit Dr. Mathias Bühring-Uhle unsere Kompetenz im Direktversicherungsmarkt weiter ausbauen zu können”, kommentiert Gothaer Konzernchef Dr. Werner Görg die Bestellung durch den Aufsichtsrat. “Wir wünschen ihm für seinen Start in unserem Haus viel Glück und Erfolg”, so Görg weiter.

 

http://finanz.e-klasa.info/2009/04/22/dr-mathias-buhring-uhle-in-vorstand-der-asstel-berufen/

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld

Juni 1, 2009

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld sparen Köln, 17. Februar 2009. Viele Neuwagenhändler sind von der Abwrackprämie begeistert. Vor allem die Nachfrage nach kleinen und preisgünstigen Autos ist seit Einführung des staatlichen Zuschusses von 2.500 Euro stark gestiegen. Auf einige Modelle müssen die Interessenten bereits mehrere Wochen warten. Was die Verkäufer freut, beunruhigt jedoch die Kaufwilligen: Da die Regierung die Förderung auf 600.000 Fahrzeuge begrenzt hat, ist Eile bei der Anschaffung eines neuen Autos geboten. Gehen die Anträge nämlich weiter im bisherigen Tempo ein, sind die Mittel in rund drei Monaten ausgeschöpft. Doch wer nun in Hektik verfällt, verschenkt vielleicht bares Geld. Der Kfz-Versicherer Ineas erklärt deshalb, wie Käufer sich die Abwrackprämie sichern und darüber hinaus Geld sparen können. So sichern Sie sich die Abwrackprämie Anders als viele denken reicht es nicht aus, ein neues Auto oder einen Jahreswagen zu kaufen und das mindestens neun Jahre alte Fahrzeug zum nächsten Schrotthändler zu bringen. Entscheidend ist, dass der Antrag auf Fördermittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vollständig eingereicht wird. Gefordert werden der Verwertungsnachweis des Schrotthändlers, der – ganz wichtig! – ein anerkannter Demontagebetrieb sein muss, die Abmeldebestätigung, die Zulassungsbescheinigung sowie eine Kopie der Rechnung für das Neufahrzeug. Am einfachsten ist es übrigens, das Antragsformular online unter www.bafa.de herunterzuladen. Weitere Tipps zum Sparen „Bei der ganzen Diskussion um die staatlichen Fördermittel vergessen viele Fahrzeughalter, dass im Laufe eines Autolebens das Sparpotenzial einer
Kfz-Versicherung weit höher sein kann als die Abwrackprämie“, erklärt Andrea Schmitz, Marketing Managerin beim Kfz-Versicherer Ineas. „Ein Autowechsel ist immer auch die Gelegenheit für einen Versicherungswechsel. Stellen Sie daher unbedingt Vergleichsrechnungen an. Im Internet geht das schnell und einfach, etwa auf unserer Website unter www.ineas.de oder bei unabhängigen Vergleichsportalen wie www.aspect-online.de.“ Doch nicht nur bei der Versicherung kann gespart werden. Andrea Schmitz hat weitere Tipps für Autokäufer: – Versuchen Sie trotz der Abwrackprämie, mit dem Händler einen Rabatt aushandeln. Nicht vergessen: Das Geld bekommen Sie vom Staat, nicht vom Autohaus! – Schließen Sie nicht übereilt Pakete ab, in denen Autohäuser Finanzierung und Versicherung bündeln. – Einige Monate gibt es sicher noch die Umweltprämie, lassen Sie sich also zeitlich nicht zu sehr unter Druck setzen. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Händler. Wie viele Anträge bereits eingegangen sind, können Sie jederzeit der Fördermittelübersicht unter www.bafa.de entnehmen. – Eventuell bekommen Sie für Ihr altes Auto Geld vom Demontagebetrieb: Aufgrund gesunkener Rohstoffpreise vermutlich nicht für ein echtes Schrottauto, aber bei vielen Fahrzeugen können noch Zubehör oder Reifen verwertet werden. – Achten Sie auf die Seriosität des Verschrotters. Die Gemeinsame Stelle Altfahrzeuge (GESA) bietet unter www.altfahrzeugstelle.de eine Liste aller zertifizierten Altfahrzeug-Verwerter. Ineas: Geld durch Online-Kfz-Versicherung sparen Niek Ligtelijn, Chief Executive Officer (CEO) von Ineas, ergänzt: „Laut einer aktuellen Studie von Boston Consulting sind 29 Prozent der Deutschen auf der Suche nach einer günstigeren Kfz-, Haus- oder Haftpflichtversicherung. Ein Wechsel lohnt sich aber nur, wenn der Versicherte nicht zu viel Zeit in Preis-vergleiche investieren muss, die mögliche Ersparnis nicht beim Vertreter bzw.

http://finanz.e-klasa.info/2009/04/22/ineas-bei-neuwagenkauf-nicht-nur-an-abwrackpramie-denken-die-richtige-kfz-versicherung-kann-viel-geld-sparen-koln-17-februar-2009-viele-neuwagenhandler-sind-von-der-abwrackpramie-begeistert-vor-a/

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld

Juni 1, 2009

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld sparen Köln, 17. Februar 2009. Viele Neuwagenhändler sind von der Abwrackprämie begeistert. Vor allem die Nachfrage nach kleinen und preisgünstigen Autos ist seit Einführung des staatlichen Zuschusses von 2.500 Euro stark gestiegen. Auf einige Modelle müssen die Interessenten bereits mehrere Wochen warten. Was die Verkäufer freut, beunruhigt jedoch die Kaufwilligen: Da die Regierung die Förderung auf 600.000 Fahrzeuge begrenzt hat, ist Eile bei der Anschaffung eines neuen Autos geboten. Gehen die Anträge nämlich weiter im bisherigen Tempo ein, sind die Mittel in rund drei Monaten ausgeschöpft. Doch wer nun in Hektik verfällt, verschenkt vielleicht bares Geld. Der Kfz-Versicherer Ineas erklärt deshalb, wie Käufer sich die Abwrackprämie sichern und darüber hinaus Geld sparen können. So sichern Sie sich die Abwrackprämie Anders als viele denken reicht es nicht aus, ein neues Auto oder einen Jahreswagen zu kaufen und das mindestens neun Jahre alte Fahrzeug zum nächsten Schrotthändler zu bringen. Entscheidend ist, dass der Antrag auf Fördermittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vollständig eingereicht wird. Gefordert werden der Verwertungsnachweis des Schrotthändlers, der – ganz wichtig! – ein anerkannter Demontagebetrieb sein muss, die Abmeldebestätigung, die Zulassungsbescheinigung sowie eine Kopie der Rechnung für das Neufahrzeug. Am einfachsten ist es übrigens, das Antragsformular online unter www.bafa.de herunterzuladen. Weitere Tipps zum Sparen „Bei der ganzen Diskussion um die staatlichen Fördermittel vergessen viele Fahrzeughalter, dass im Laufe eines Autolebens das Sparpotenzial einer
Kfz-Versicherung weit höher sein kann als die Abwrackprämie“, erklärt Andrea Schmitz, Marketing Managerin beim Kfz-Versicherer Ineas. „Ein Autowechsel ist immer auch die Gelegenheit für einen Versicherungswechsel. Stellen Sie daher unbedingt Vergleichsrechnungen an. Im Internet geht das schnell und einfach, etwa auf unserer Website unter www.ineas.de oder bei unabhängigen Vergleichsportalen wie www.aspect-online.de.“ Doch nicht nur bei der Versicherung kann gespart werden. Andrea Schmitz hat weitere Tipps für Autokäufer: – Versuchen Sie trotz der Abwrackprämie, mit dem Händler einen Rabatt aushandeln. Nicht vergessen: Das Geld bekommen Sie vom Staat, nicht vom Autohaus! – Schließen Sie nicht übereilt Pakete ab, in denen Autohäuser Finanzierung und Versicherung bündeln. – Einige Monate gibt es sicher noch die Umweltprämie, lassen Sie sich also zeitlich nicht zu sehr unter Druck setzen. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Händler. Wie viele Anträge bereits eingegangen sind, können Sie jederzeit der Fördermittelübersicht unter www.bafa.de entnehmen. – Eventuell bekommen Sie für Ihr altes Auto Geld vom Demontagebetrieb: Aufgrund gesunkener Rohstoffpreise vermutlich nicht für ein echtes Schrottauto, aber bei vielen Fahrzeugen können noch Zubehör oder Reifen verwertet werden. – Achten Sie auf die Seriosität des Verschrotters. Die Gemeinsame Stelle Altfahrzeuge (GESA) bietet unter www.altfahrzeugstelle.de eine Liste aller zertifizierten Altfahrzeug-Verwerter. Ineas: Geld durch Online-Kfz-Versicherung sparen Niek Ligtelijn, Chief Executive Officer (CEO) von Ineas, ergänzt: „Laut einer aktuellen Studie von Boston Consulting sind 29 Prozent der Deutschen auf der Suche nach einer günstigeren Kfz-, Haus- oder Haftpflichtversicherung. Ein Wechsel lohnt sich aber nur, wenn der Versicherte nicht zu viel Zeit in Preis-vergleiche investieren muss, die mögliche Ersparnis nicht beim Vertreter bzw.

http://finanz.e-klasa.info/2009/04/22/ineas-bei-neuwagenkauf-nicht-nur-an-abwrackpramie-denken-die-richtige-kfz-versicherung-kann-viel-geld-sparen-koln-17-februar-2009-viele-neuwagenhandler-sind-von-der-abwrackpramie-begeistert-vor-a/